Archiv zur Kategorie ‘Messen/Steuern/Regeln’

ipcas USB-Input-Device mit Temperatursensor – embedded world 2011

Das USB-Input-Device wird über die USB-Schnittstelle gespeist, eine externe Spannungsversorgung ist nicht erforderlich.
Um Temperaturwerte zu erfassen und auszuwerten, können am USB-Input-Device mehrere digitale Temperatursensoren (DS18S20) über ein Eindraht-Bussystem angeschlossen werden. Der Zeitintervall zur Erfassung von Temperaturwerde kann in der mitgelieferten Konfigurationssoftware angepasst werden.

Besuchen Sie uns in Halle 9 am Stand 129 auf der embedded world 2011 (nur noch heute).

Mehr Informationen zu den ipcas I/O-Lösungen >>

ipcas Hardwarelösungen auf der Embedded World

Noch heute und morgen bieten wir Ihnen, an unserem Messestand auf der embedded world 2011 in Halle 9 Stand 129 im Messezentrum Nürnberg, die Möglichkeit sich über unser komplettes Produktspektrum zu informieren.

Auszug aus unserer Hardware-Produktpalette:

Embedded System / Industrie PC LB3

Universeller I/O Adapter

USB-Input-Device mit Temperatursensor

Diskettenlaufwerkts Emulatoren

Embedded World 2011: Minimaler Videorundgang am ipcas Messestand

Besuchen Sie uns in Halle 9 an Stand 129 auf der embedded world 2011.
Als kleinen Vorgeschmack hier ein kleiner Videorundgang am ipcas Messestand.

Industrie-PC LB3 – Pressemitteilung

Industrie-PC zur Hutschienenmontage mit integrierten I/O Schnittstellen.

Lesen Sie unseren Online-Artikel zur Linux-Box LB3 auf all-electronics.de >>

Weitere Informationen zur Linux-Box LB5 finden Sie auf der Produktseite >>

IPC Linux Box LB3 – Pressemitteilung

LB3: Industrie-PC: IPC mit Linux-Betriebssystem

LB3: Industrie-PC: IPC mit Linux-Betriebssystem

Lesen Sie unseren Online-Artikel zur LINUX Box LB3 in der ELEKTRONIKPRAXIS

Terminal Lösungen: Abrechnung, Lagerverwaltung, Arbeitszeiterfassung, Maschinendatenerfassung

Den Einsatzgebieten des Ethernet Terminals sind kaum Grenzen gesetzt. Auch bei uns im Haus wird das Ethernet Terminal eingesetzt.

Hier vier Terminal-Lösungen als Praxisbeispiele:

Personalzeiterfassung (PZE):

Die Zeiterfassung ist eines der klassischen Aufgabengebiete für Terminals.
Zur Arbeitszeiterfassung ist im Rahmen eines Projektes ein Ethernet-Terminal eingesetzt worden.
Mittels RFID oder durch direkte Eingabe am Nummernfeld wird beim Betreten oder Verlassen der Firma die aktuelle Uhrzeit des jeweiligen Mitarbeiters festgehalten.
Die Uhrzeit, ob gekommen oder gegangen worden ist und die dazugehörige Personalnummer werden über Netzwerk an eine zentrale Datenbank übermittelt.

Jeder Mitarbeiter kann sein Stundenkonto über eine kleine Software selber einsehen.
Bearbeitet werden können die Stundenzeiten nur von berechtigten Personen.
Ein Stundenzettel wird in Form eines Reports erstellt. Neben farblicher Hervorhebung für vergessene Eintragungen wird auch eine Überschreitung der maximalen Arbeitszeit berücksichtigt und besonders gekennzeichnet.

Aufgrund der freien Programmierbarkeit des Terminals sind softwareseitig kaum Grenzen gesetzt.
Die im Ethernet-Terminal integrierten Schnittstellen ermöglichen auch den Einsatz als Zugangskontroll-/ Zutrittskontrollsystem. Ein Entriegelungsmechanismus (im einfachsten Fall ein Türsummer) würde erst dann den Zugang freigeben wenn die Zutrittsberechtigung geprüft worden ist und eine Freigabe erteilt worden ist.

Weitere Informationen zur PZE-Lösung >>

Terminal als Kaffee-Kasse – die etwas andere Betriebsdatenerfassung (BDE)

Fast überall fallen Betriebsdaten an, so auch beim Kaffeekonsum.
Per Eingabe am Nummernfeld muss der Kaffeetrinker seine ID-Nummer und die Kaffeemenge (kleine oder große Tasse) eingeben. Nach Bestätigung der Auswahl mit OK wird der aktuelle Saldo angezeigt und der Kaffee ist gebucht. Bei Fehleingabe kann die Auswahl jederzeit korrigiert werden.
Alternativ zur Handeingabe kann z.B. eine RFID-Karte verwendet werden.

Alle Daten werden in der Datenbank an einem zentralen Server hinterlegt.
Die vollautomatische Auswertung weist darauf hin wann neuer Kaffee eingekauft werden muss und verschickt E-Mail Rechnungen an die Kaffeekonsumenten.

Dank der vielen Schnittstellen des Ethernet-Terminals wäre auch die Kopplung mit einem vollautomatischen Kaffeeautomaten denkbar.
Möchte jemand dann eine Tasse Kaffee trinken, muss er diesen Wunsch am Terminal eingeben. Erst wenn fest steht wer wie viel Kaffe trinken möchte, wird die Tasse von dem Automaten mit Kaffee gefüllt. Nach erfolgreichem Ausschank kann die Buchung erfolgen.
Alternativ zu Hand- oder RFID-Eingabe könnte z.B. an der seriellen RS232-Schnittstelle des Terminals ein Münzzahlungssystem angeschlossen werden.


Mehr Informationen zur BDE-Realisierung >>

Lager- und Produktionsverwaltung mit Barcode-Eingabe

In einem mittelständischen Produktionsbetrieb ist mit Hilfe eines Ethernet-Terminals eine komplette Lagerverwaltung realisiert worden.
Bauteile für die Produktion werden bei Anlieferung über einen vorhandenen Barcode oder per Handeingabe am Terminal als Bauteil-Lagerware erfasst.
In der Produktion zu verbauende Bauelemente werden vom Bestand der Bauteil-Lagerware abgezogen und jeweils einem Produkt zugeordnet, welches am Ende seiner Fertigung ebenfalls als Lager-Neuware erfasst wird.
Die Lagerverwaltung ist mit dem Warenwirtschaftssystem gekoppelt. Es ist immer bekannt wie viele Geräte vorhanden sind und welche Bauelemente nachbestellt werden sollten. Materialengpässe und Lieferschwierigkeiten werden so vermieden.

Weitere Informationen zur Ethernet-Terminal Hardware >>

Maschinendatenerfassung (MDE) an einer Produktionsstraße

Bei der Maschinendatenerfassung kommt es oft auf Sekundengenauigkeit an. Viele Offline-Terminals werden nur einmal am Tag oder in vorgegebenen Intervallen ausgelesen.
Das Ethernet-Terminal übermittelt alle Daten sofort an den zentralen Server.
Eine Echtzeitdarstellung und Überwachung der Produktion (Stückzahlen, Ausfallzeiten, Auslastung …) ist eine der besonderen Stärken des Ethernet-Terminal.

Immer dann, wenn Handeln erforderlich ist (Rüsten, Stillstand …), kann vom Terminal eine Begründung verlangt werden, die ebenfalls in die Auswertung einfließt.
Zur Überwachung unterschiedlichster Anlagen (Anlagenteile) der verschiedensten Hersteller, können neben Barcode-Scannern, RFID oder Lichtschranken auch S0-Kilowattstundenzähler, normale Taster und fast jede nur erdenkliche Eingabemethode verwendet werden.
Zusätzlich zur Maschinendatenerfassung (MDE) ist auch eine Maschinensteuerung möglich.
Das Ethernet Terminal ist darauf ausgelegt in Interaktion mit anderen Ethernet-Terminals (oder Fremdterminals) zu arbeiten. Werden mehrere Terminals zur Erfassung und zur Steuerung eingesetzt, so können alle Erforderlichen Informationen auf den anderen Terminals angezeigt werden. Umgekehrt kann (bei entsprechender Programmierung) eine Aktion an einem Terminal die Reaktion an einem anderen Terminal veranlassen.
Die freie Programmierbarkeit des Ethernet-Terminals setzt hier keine Grenzen.

Auf Wunsch programmieren wir Ihr Ethernet-Terminal nach Ihren Anforderungen, Entwickeln die benötigte Software (falls noch nicht vorhanden) und Integrieren alle Ethernet-Terminals in Ihre heterogene Produktionsinfrastruktur.

Weitere Informationen zum Ethernet-Terminal >>

Kontakt >>

Zusätzliche Informationen zu den MDE-Lösungen >>

Embedded World 2010 – Vielen Dank für Ihren Besuch!

Allen Besuchern unseres Messestands auf der embedded world 2010 in Nürnberg danken wir recht herzlich für Ihren Besuch.

Wir freuen uns, dass Sie die Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch wahrgenommen haben um sich über unsere innovativen Produkte zu informieren.

Alle Produkte überzeugen durch außerordentliche Flexibilität, kompakte Bauformen, hohe Funktionalität und einfache Integration.

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf um mehr Informationen zu unseren Produkten und der individuellen Hard- und Software Entwicklung zu erhalten.

Wir stellen uns Ihren Herausforderungen und realisieren gerne Ihre Projekte, ganz nach Ihren Bedürfnissen.

Einige Bilder des ipcas Messestands auf der embedded world 2010:

Messezentrum Nürnberg

Geschäftsführer / Vertrieb

ipcas industrie Lösungen

Messestand - ipcas GmbH

Mehr Fotos finden Sie auch bei Picasa.

Unsere komplette Hardware-Sortiment >>

USB I/O, Ethernet I/O – Input/Output Box

Universeller I/O Adapter

USB I/O, Ethernet I/O von ipcas ist die Komplettlösung für Ihre analoge und digitale Kommunikation. Es ist Ideal geeignet zur erweiterten Messdatenerfassung, Messdatenanalyse und in der Automatisierungstechnik.
Die Integration in vorhandene Systemstrukturen erfolgt ohne Änderung der vorhandenen Hardware. Einzige Voraussetzung ist: ein USB- bzw. Ethernetanschluss muss vorhanden sein.
Ihnen stehen 5 Modulplätze zur Erfassung von Drehimpulsgebern, Inkrementalgebern sowie zum Zählen, Steuern und Status abfragen zur Verfügung:

  • 8x digital Input
  • 8x digital Output
  • 5x analog Input
  • 1x analog Output und 4x analog Input
  • 3x PT100 (4 Draht)

Besonderes Merkmal:

Erweiteter Temperaturbereich von -40° bis +70° Celsius.

Der extrem breite Temperaturbereich, unseres USB zu I/O, Ethernet zu I/O Adapters ermöglicht den Betrieb unter extremen Bedingungen. Somit lässt sich die „USB IO“, „Ethernet IO“ an vielen Standorten mit widrigsten Umweltverhältnissen einsetzten.

Die Input/Output Box wird über USB oder Ethernet angeschlossen. Die Leistungsaufnahme ist extrem gering und der Stromverbrauchs sehr niedrig, deshalb genügt 1xUSB. Optional kann die I/O Erweiterung an 24V extern angeschlossen werden.

Die USB I/O, Ethernet I/O Box ist die ideale Erweiterung für die ipcas Linux Box LB3.

Fotos: Aufgenommen auf der Embedded World 2010.
USB I/O und Ethernet I/O Box
USB I/O und Ethernet I/O Box
ipcas Linux Box LB3 I/O
ipcas Linux Box LB3 I/O

Mehr Informationen zu der USB und Ethernet I/O Box und der ipcas Linux Box LB5 auf unserer Produkt Seite
oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

USB-Input-Device – USB I/O

Input und Metering Lösung

Das USB-Input-Device stellt universelle Schnittstellen zur Verfügung um digitale Eingangssignale direkt
(analoge über Wandler) über den USB-Anschluss eines PCs oder Embedded Systems zu erfassen. Das Gerät ist
speziell für den industriellen Einsatz konzipiert und besonders gut geeignet für die Datenerfassung,
zur Auswertung von Steuerungs- und Regelsignalen sowie zur Weiterverarbeitung von S0-Signalen wie sie
bei Temperaturfühlern, Wasserzählern und Kilowattstunden-Zählern vorkommen.

Ausgerüstet mit 6 digitalen Eingangskanälen (24 V DC) und 6 Temperatursensor-Eingängen (für DS18S20)
über einen Eindrahtbus können beliebige Eingangswerte erfasst werden. Bitmuster, Zählwerte und Ereignisse
werden direkt über die USB-Schnittstelle an einen Rechner weitergeleitet und können dort visualisiert,
ausgewertet und verarbeitet werden.

Die Spannungsversorgung für das USB-Input-Device erfolgt über USB. Sensoren, Temperaturfühler und Taktgeber werden über Schraubklemmen angeschlossen. Diese Eigenschaft und seine kompakte Bauform macht das Gerät zum idealen Begleiter auch bei mobiler Handhabung.
Mit der übersichtlichen und einfach verständlichen Konfigurationssoftware können die Werte der einzelnen Eingangskanäle (z.B. S0-Interval, Temperaturmessung, etc.) individuell angepasst werden.

Das USB-Input-Device als Metering Lösung zur Zählwerterfassung an der S0-Schnittstelle von Kilowattstundenzählern.

Fotos: Aufgenommen auf der Embedded World 2010.

Mehr Informationen auf der USB-Input-Device Produkt Seite,
oder nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Besuchen Sie uns auf der embedded world 2010

Besuchen Sie uns auf der embedded world 2010

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich aus erster Hand über unsere innovativen Hard- und Software Produkte zu informieren.

Gerne begrüßen wir Sie vom 03.-04.03.2010 auf der embedded world im Messezentrum Nürnberg, Stand 555 in Halle 12.

Mehr Informationen zu unseren ausgestellten Produkten >>

Einige Bilder unseres Ausstellungsstandes im letzten Jahr: