Beiträge mit dem Tag ‘Barcode-Eingabe’

Terminal Lösungen: Abrechnung, Lagerverwaltung, Arbeitszeiterfassung, Maschinendatenerfassung

Den Einsatzgebieten des Ethernet Terminals sind kaum Grenzen gesetzt. Auch bei uns im Haus wird das Ethernet Terminal eingesetzt.

Hier vier Terminal-Lösungen als Praxisbeispiele:

Personalzeiterfassung (PZE):

Die Zeiterfassung ist eines der klassischen Aufgabengebiete für Terminals.
Zur Arbeitszeiterfassung ist im Rahmen eines Projektes ein Ethernet-Terminal eingesetzt worden.
Mittels RFID oder durch direkte Eingabe am Nummernfeld wird beim Betreten oder Verlassen der Firma die aktuelle Uhrzeit des jeweiligen Mitarbeiters festgehalten.
Die Uhrzeit, ob gekommen oder gegangen worden ist und die dazugehörige Personalnummer werden über Netzwerk an eine zentrale Datenbank übermittelt.

Jeder Mitarbeiter kann sein Stundenkonto über eine kleine Software selber einsehen.
Bearbeitet werden können die Stundenzeiten nur von berechtigten Personen.
Ein Stundenzettel wird in Form eines Reports erstellt. Neben farblicher Hervorhebung für vergessene Eintragungen wird auch eine Überschreitung der maximalen Arbeitszeit berücksichtigt und besonders gekennzeichnet.

Aufgrund der freien Programmierbarkeit des Terminals sind softwareseitig kaum Grenzen gesetzt.
Die im Ethernet-Terminal integrierten Schnittstellen ermöglichen auch den Einsatz als Zugangskontroll-/ Zutrittskontrollsystem. Ein Entriegelungsmechanismus (im einfachsten Fall ein Türsummer) würde erst dann den Zugang freigeben wenn die Zutrittsberechtigung geprüft worden ist und eine Freigabe erteilt worden ist.

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Terminal als Kaffee-Kasse – die etwas andere Betriebsdatenerfassung (BDE)

Fast überall fallen Betriebsdaten an, so auch beim Kaffeekonsum.
Per Eingabe am Nummernfeld muss der Kaffeetrinker seine ID-Nummer und die Kaffeemenge (kleine oder große Tasse) eingeben. Nach Bestätigung der Auswahl mit OK wird der aktuelle Saldo angezeigt und der Kaffee ist gebucht. Bei Fehleingabe kann die Auswahl jederzeit korrigiert werden.
Alternativ zur Handeingabe kann z.B. eine RFID-Karte verwendet werden.

Alle Daten werden in der Datenbank an einem zentralen Server hinterlegt.
Die vollautomatische Auswertung weist darauf hin wann neuer Kaffee eingekauft werden muss und verschickt E-Mail Rechnungen an die Kaffeekonsumenten.

Dank der vielen Schnittstellen des Ethernet-Terminals wäre auch die Kopplung mit einem vollautomatischen Kaffeeautomaten denkbar.
Möchte jemand dann eine Tasse Kaffee trinken, muss er diesen Wunsch am Terminal eingeben. Erst wenn fest steht wer wie viel Kaffe trinken möchte, wird die Tasse von dem Automaten mit Kaffee gefüllt. Nach erfolgreichem Ausschank kann die Buchung erfolgen.
Alternativ zu Hand- oder RFID-Eingabe könnte z.B. an der seriellen RS232-Schnittstelle des Terminals ein Münzzahlungssystem angeschlossen werden.


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Lager- und Produktionsverwaltung mit Barcode-Eingabe

In einem mittelständischen Produktionsbetrieb ist mit Hilfe eines Ethernet-Terminals eine komplette Lagerverwaltung realisiert worden.
Bauteile für die Produktion werden bei Anlieferung über einen vorhandenen Barcode oder per Handeingabe am Terminal als Bauteil-Lagerware erfasst.
In der Produktion zu verbauende Bauelemente werden vom Bestand der Bauteil-Lagerware abgezogen und jeweils einem Produkt zugeordnet, welches am Ende seiner Fertigung ebenfalls als Lager-Neuware erfasst wird.
Die Lagerverwaltung ist mit dem Warenwirtschaftssystem gekoppelt. Es ist immer bekannt wie viele Geräte vorhanden sind und welche Bauelemente nachbestellt werden sollten. Materialengpässe und Lieferschwierigkeiten werden so vermieden.

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Maschinendatenerfassung (MDE) an einer Produktionsstraße

Bei der Maschinendatenerfassung kommt es oft auf Sekundengenauigkeit an. Viele Offline-Terminals werden nur einmal am Tag oder in vorgegebenen Intervallen ausgelesen.
Das Ethernet-Terminal übermittelt alle Daten sofort an den zentralen Server.
Eine Echtzeitdarstellung und Überwachung der Produktion (Stückzahlen, Ausfallzeiten, Auslastung …) ist eine der besonderen Stärken des Ethernet-Terminal.

Immer dann, wenn Handeln erforderlich ist (Rüsten, Stillstand …), kann vom Terminal eine Begründung verlangt werden, die ebenfalls in die Auswertung einfließt.
Zur Überwachung unterschiedlichster Anlagen (Anlagenteile) der verschiedensten Hersteller, können neben Barcode-Scannern, RFID oder Lichtschranken auch S0-Kilowattstundenzähler, normale Taster und fast jede nur erdenkliche Eingabemethode verwendet werden.
Zusätzlich zur Maschinendatenerfassung (MDE) ist auch eine Maschinensteuerung möglich.
Das Ethernet Terminal ist darauf ausgelegt in Interaktion mit anderen Ethernet-Terminals (oder Fremdterminals) zu arbeiten. Werden mehrere Terminals zur Erfassung und zur Steuerung eingesetzt, so können alle Erforderlichen Informationen auf den anderen Terminals angezeigt werden. Umgekehrt kann (bei entsprechender Programmierung) eine Aktion an einem Terminal die Reaktion an einem anderen Terminal veranlassen.
Die freie Programmierbarkeit des Ethernet-Terminals setzt hier keine Grenzen.

Auf Wunsch programmieren wir Ihr Ethernet-Terminal nach Ihren Anforderungen, Entwickeln die benötigte Software (falls noch nicht vorhanden) und Integrieren alle Ethernet-Terminals in Ihre heterogene Produktionsinfrastruktur.

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