Beiträge mit dem Tag ‘Modernisierung’

Neue Protokolldrucktechnik für Notlichtanlagen

Sicherheit in öffentlichen Gebäuden

In allen öffentlichen Gebäudeanlagen wie zum Beispiel in Flughafengebäuden, Hotels, Vereinsgebäuden, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Schulen, Hochschulen, Schanklokalen, Bürogebäuden, Museen, Geschäften, mehrstöckigen Wohnanlagen, etc. werden Notlichtsysteme nach Vorschrift installiert. Diese sind dazu konzipiert, in Notsituationen (z.B. bei Bränden, Stromsperren, etc.) automatisch aktiviert zu werden, um Betroffene bei ihrer sicheren Evakuierung im Notfall ausreichend mit Licht zu versorgen.

Vorgeschriebene Protokollierung

Je nach Art, Größe, und Typ der Gebäudeinrichtung verfügt jedes Land über detaillierte Protokollierungsvorschriften, um ein Mindesmaß an Sicherheitsanforderungen gewährleisten zu können. Diese schreiben in der Regel eine nachweisliche, lückenlose Überwachung sowie die regelmäßige automatische Überprüfung der Beleuchtungsanlagen (Notausgangsbeschilderungen) und Notlichtbatterien vor. Gemäß den aktuellen landespezifischen Vorschriften sind Firmen dazu verpflichtet, sowohl Testergebnisse also auch Alarmereignisse mit Protokolldruckern zur permanenten Archivierung auszudrucken.

Hohe Kosten für die Erneuerung .. ?

Trotz der früher oder später absehbaren Mehrkosten für eine eventuelle Nachrüstung bereiten sich Firmen, die solche Notlichtanlagen in öffentlichen Gebäuden betreiben, langsam aber sicher auf den aktuellen Übergang von herkömmlichen auf USB-Schnittstellen vor. Allerdings können die Kostenunterschiede für die einzelnen angebotenen Lösungen für diese Umstellung ganz erheblich sein, je nach dem, für welche Lösung sie sich entscheiden – etwa für die völlige Auswechselung der gesamten Betriebsysteme oder für die Nachrüstung der bestehenden Systeme durch maßgeschneiderte Zusatzkomponenten. Auf den ersten Blick jedenfalls erscheinen die auf die Betreiber zukommenden potentiellen Kosten überwältigend!

.. nicht wenn Sie gut recherchieren!

Der pharmazeutische Konzern Bayer AG, zum Beispiel, wollte die Protokolldrucktechnik seiner kaum 10-jährigen Notlichtanalagen von CEAG modernisieren lassen und konnte zunächst keine preiswerte Abhilfe finden. Im schlimmsten Fall wäre der Konzern mit der erschreckenden Perspektive konfrontiert worden, die gesamten noch gut funktionierenden und noch lange nicht abgeschriebenen Notlichtanlagen unter enormen Kosten auswechseln zu müssen. Glücklicherweise jedoch haben die Mitarbeiter von Bayer gut recherchiert! Nach einer kurzen Suche und Recherche im Netz stießen sie auf die unglaublich kostensparenden Zusatzkomponentenlösungen von ipcas

Holen Sie sich mehr als eine Nachrüstung!

Die ipcas Zusatzkomponentenlösungen sind nicht nur die beste Antwort auf die sich verändernde Schnittstellentechnik. – Für den Preis einer einfachen Nachrüstung gewinnen Sie zusätzlich noch den Zugang zur Zukunftstechnologie der Online-Überwachung, des Online-Protokollierens und -Druckens, der Online-Überprüfung, Online-Datenverarbeitung, Fernsteuerung … und vieles mehr … alles über Netzwerke verschiedener Art ….

Zu weiteren Vorteilen und Informationen, lesen Sie die anderen Beiträge in diesem Blog sowie die technischen Daten unter „Printing Solutions“ auf unserer ipcas-Hardware-Webseite.

Somit gibt es eine gute Nachricht mit hervorragenden Perspektiven für alle Firmen, die sich mit ähnlichen Anforderungen der Nachrüstung oder gar Vernetzung ihrer Protokolldrucker – ob mit parallelen oder seriellen Schnittstellen – konfrontiert sehen.

ipcas-Drucker-Konverter für Ultraschallschweißgeräte

Bild von Centronics - USB - Drucker - KonverterDer Centronics-zu-USB-Drucker-Konverter von ipcas GmbH wird zur Zeit von vielen Firmen zur Modernisierung ihrer Protokolldruckverfahren für Ultraschallschweißgeräte eingesetzt.

Hersteller, die Ultraschallschweißgeräte (z.B. zum Verschweißen von Plastiktüten in der Verpackungsindustrie) einsetzen, greifen oft und gerne auf das kontinuierliche und systematische Protokollieren von MDE-Daten (Maschinendatenerfassung) zurück, um optimierte Schwellwerte für die Forschung und Entwicklung zu ermitteln. Ein zuverlässiges Protokolldrucksystem wird nicht zuletzt bei der Erstellung von MDE-Berichten als Qualitätsbeweis für Kunden erwartet (TQM, claims management).

Es wurden früher oft ca. 20.000 Zeilen auf bis zu 1.000 Din-A4-Seiten Papier ausgedruckt, um nur 8-10 Messgrößen (z.B. Temperatur, Druck, etc.) für ein einziges Verfahren zu protokollieren. Heute werden diese Protokolldaten elektronisch erfasst, auf USB-Stick gespeichert und schließlich auf einen PC/Sever der jeweiligen Firma übertragen.

In Zeiten des Übergangs von Druckern mit parallelen/seriellen Schnittstellen zu USB-Drucker sowie der zunehmenden Vernetzung und Online-Bedienung von Maschinen und Geräten, finden Firmen gerade die ipcas-Lösungen, zum Bespiel die Centronics-zu-USB-Drucker-Konverter, aus den folgenden Gründen atraktiv:

  • Optimierter Papierverbrauch (= Null mit der Online-Version)
  • Gesteigerte Protokollier-Zuverlässigkeit (kein Datenverlust!)
  • Große Druckerauswahl (lange Liste mit wenigen Einschränkungen)
  • Keine Umrüstung erforderlich (sofort betriebsfähig)
  • Einfach zu konfigurieren (auf einem mitgelieferten USB-Stick voreingestellt)

Lösungen mit Centronics-zu-USB-Drucker-KonverternDer Centronics-zu-USB-Drucker-Konverter bietet Kunden zudem noch eine große Auswahl an Lösungsoptionen, zum Beispiel die Nutzung eines USB-Druckers, eines Netzwerkdruckers, eines USB-Sticks oder gar die Entscheidung für eine Komplett-Online-Version im Ethernet (siehe Abbildung oben).

Für weitere Einzelheiten, betrachten Sie bitte unsere Centronics-to-USB-Drucker-Konverter-Webseite.
Für Maschinen/Geräte mit seriellen Schnittstellen, betrachten Sie unseren RS 232-to-USB-Konverter.