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Einheitliche MDE Strukturen mit dem Ethernet Terminal

Kosten senken, Produktion erhöhen, Qualität sichern

Auch heute noch ist eine lückenlose Rückverfolgung der Produktionsabläufe oft nicht möglich. Dezentrale MDE-Terminals mit unterschiedlichsten Kommunikationsschnittstellen lassen eine zentrale und zeitnahe Erfassung und Auswertung der Produktionsdaten kaum zu. Vielerorts sind zentrale MDE-Terminals auf Basis von Industrie-PCs installiert, die für mehrere Maschinen gleichzeitig zuständig sind. Diese sind oft kompliziert zu bedienen und im Störfall nicht sofort erreichbar. Das führt zu unnötigen Verzögerungen.

Die ipcas MDE-Lösung ist mit dem Ethernet Terminal kostengünstig zu realisieren, zukunftssicher und einfach zu bedienen. Die dezentralen Ethernet Terminals integrieren sich leicht in vorhandene Strukturen und Abläufe.
Als Kommunikationsschnittstelle wird das vorhandene Ethernet Netzwerk verwendet. Ethernet ist in der Industrie mittlerweile Standard. Zur Integration weiterer Geräte (Barcode-Lesepistole, Lesestift, Belegdrucker usw.) können auch die RS232 und RS485 Schnittstellen zur Kommunikation eingebunden werden.
Über die I/O Schnittstelle, 4 digitale Eingänge, werden Maschinentakte ohne Eingriff in die Maschinensteuerung erfasst. Über die 2 Relaisausgänge kann die Maschine, bei erreichen der Sollstückzahl, automatisch angehalten werden um eine Überproduktion zu verhindern. Alle benötigten Produktionsdaten wie Ausbringung, Maschinenlaufzeit, Maschinenzustand usw., werden zeitnah erfasst, zentral ausgewertet und stehen als Auswertungen (Reports) immer aktuell zur Verfügung.


Maschinendatenerfassung (MDE) mit dem Ethernet Terminal
Maschinendatenerfassung und Auswertung

Ethernet als Kommunikation führt langfristig zu einer homogenen IT-Landschaft. Wartungen können dadurch schneller vollzogen und Erweiterung bei der Datenerfassung zeitnah, ohne Ausfälle durchgeführt werden. Einheitliche Oberflächen schärfen den Blick für das wesentliche.

Im Störfall kann sofort reagiert werden. Störbegründungen können ohne längere Wege sofort an der maschine Kostengünstig erfasst werden. Dies unterstützt die Entscheidungsträger bei Produktionsumschichtungen und führt zu schneller Problemerkennung. Im besten Fall arbeitet so die Maschine längst wieder wenn andere Systeme die Störung erst melden würden.

Mit Strichcode markierte Produktionsteile ermöglichen eine lückenlose Rückverfolgung der Produktion. Durch eine Anbindung an Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme ist der Bestand und alle in Produktion befindlichen Teile zu jeder Zeit bekannt. Dies ermöglicht schlankere Lagerhaltung und bessere Zeitplanung. Ein RFID-Leser, mit in dem in der Industrie weit verbreiteten 125 kHz Standard, ist im Ethernet Terminal schon integriert. An der RS232 Schnittstelle kann ein Barcodeleser angeschlossen werden.

Neben dem Ethernet-Terminal sind in der Produktionshalle und an der Maschine keine weiteren Systeme erforderlich. Das spart Wartung und senkt die Kosten. Der lüfterlose Terminal, ohne rotierende Teile, ist spritzwassergeschützt und Strom sparend. Zusammen mit dem Datenbank- und Report-Server bildet er eine kostengünstige Komplettlösung für Unternehmen jeder Größe.


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