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LINUX Box LB1 - Linux Embedded System
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Linux stellt eine wahre Alternative zu einem leistungsfähigen, innovativen Betriebssystem bei Embedded PC ´s, Terminals, Industriesystemen, und Controllern im Embedded Bereich dar.
Im Embedded Bereich ist Linux im direkten Vergleich zu anderen Betriebssystemen zwar noch recht jung, bietet jedoch für Anwender und Programmierer enormen Freiraum und die Möglichkeit Lizenzkosten einzusparen (General Public License).
Auf Grund der Einführung unserer Linux Box LB1 (Linux Embedded PC), stellen wir eine kleine Zusammenfassung der Vorteile von einem Linux Embedded System im Automatisierungsbereich bereit.
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Die Vorteile der „Linux Box LB1“ im Automatisierungsbereich
Leistungsfähige 32bit Architektur
Umfangreiche Rechenanwendungen werden schnell durchgeführt, d.h. auch komplexe Operationen können vom Linux Embedded PC „LB1“ (ausgestattet mit dem 32-Bit RISC Prozessor „AXIS ETRAX 100LX“) realisiert werden.
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Multitasking
Das Linux Embedded System bietet die Multitasking Fähigkeit. Während das Hauptprogramm läuft, können dann im Hintergrund weitere Programme (Tasks), die andere Aufgaben übernehmen, ausgeführt werden. |
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Multiuserfähigkeit
Mehrere User können gleichzeitig an einem Linux Embedded System (bzw. Linux Embedded PC) arbeiten. Zum Beispiel kann während der Maschinenanwender (bei Automatisierungsmaschinen) am System arbeitet, ein weiterer Benutzter sich über das Internet anmelden und Datenzugriff oder Fernwartung durchführen.
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Skalierbarer Linuxkernel
Linux ist ein frei skalierbares Betriebssystem, dass optimal an die Zielhardware des Kunden angepasst werden kann. Das heißt, werden Anzeigen wie Display oder Monitor, Bediengeräte wie Maus oder Tastatur nicht benötigt, so können die dazugehörigen Treiber einfach weggelassen werden. Bei den meisten Linux Embedded PC ´s ist jedoch von vornherein keine Anzeige oder Bediengerät vorgesehen, sodass die kompakte Bauform und geringe Wärmeentwicklung (Lüfterloser Linux Embedded PC) realisiert werden kann.
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Umfangreiche Programmiertools
Durch die freie Verfügbarkeit vom Linux Kernelquelltext, ist im Laufe der Zeit eine umfangreiche Sammlung an Programmier- und Debugging - Tools entstanden. Auf Grund der GPL (General Public License) sind die meisten dieser Tools auch kostenfrei.
Wir bieten im Downloadbereich unserer Homepage den VMware Player (ein virtueller PC) zum Download an. Kombiniert mit dem Ubuntu Image (als Download auf unserer Homepage hinterlegt) lässt sich das Embedded Linux Betriebssystem unter Windows beliebig modifizieren und erweitern (Cross Compilling, Entwicklungsumgebung usw.).
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Vorinstallierte Dienste
Die Linux Box LB1 bietet eine Reihe schon vorinstallierter Dienste. Dazu gehören HTTP (Webserver), FTP (Fileserver), SSH und PPP / PPPoE (Modem).
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General Public License
Linux unterliegt der GPL (General Public License), daher kann es kostenfrei eingesetzt und beliebig oft kopiert werden. Unabhängig davon ob der Kunde ein Linux Embedded System auf einem einzigen Rechner oder mehreren Hunderten Maschinen einsetzt, entfallen für ihn die Lizenzkosten. Das in der Linux Box LB1 verwendete Linux Embedded System unterliegt der im Juni 1991 eingeführten GPL2.
(Grundsätzlich gibt es mehrere GPL-Arten. Näheres dazu im Glossar)
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Freier Zugriff auf die Kernelquellen
Durch die GPL (General Public License) ist der Kernelquelltext frei verfüg- und veränderbar. Programmierer können ohne Weiteres den Quelltext verändern und ihren Anforderungen angleichen. Natürlich bietet die Firma ipcas GmbH auch kundenspezifische Lösungen an.
(Näheres zu Industrielösungen und IT-Diensleistungen der Firma ipcas GmbH)
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Linux Box LB1 /
Realisierte Lösungen
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Der RS232 zu USB Konverter ermöglicht es herkömmliche Protokolldrucker mit serieller Schnittstelle durch einen USB Drucker zu ersetzen.
Der RS232 - USB Konverter wird dabei an die vorhandenen Druckerschnittstelle der Maschine angeschlossen, anschließend wird der USB Drucker mittels USB-Kabel mit dem RS232 - USB Konverter verbunden. Somit entfällt die Umrüstung der Maschine.
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Der Centronics zu USB Drucker Konverter ermöglicht es herkömmliche Protokolldrucker mit Centronics Schnittstelle durch einen USB Drucker zu ersetzen.
Der Centronics - USB Konverter wird dabei an die vorhandene Centronics Druckerschnittstelle der Maschine angeschlossen, anschließend wird der USB Drucker mittels USB-Kabel mit dem oder und Centronics - USB Konverter verbunden. Somit entfällt die Umrüstung der Maschine.
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Über eine Telnetverbindung können Daten direkt an eine serielle Schnittstelle (COM-Port) geschickt werden. Umgekehrt können Daten von der seriellen Schnittstelle zu einer Telnet-Applikation übertragen werden.
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