Taktzeit Analyse / Takt-Überwachung
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Eine optimale Auslastung der Maschinen und Produktionsanlagen ist heute in der industriellen Fertigung unerlässlich.
Wie viele Teile oder Einheiten produziert werden können hängt nicht zu letzt von der maximal möglichen Taktung der Maschinen und der optimalen Auslastung aller Ressource und Mitarbeiter ab.
Eine exakte Taktung entscheidet oft über die Qualität der Produktion. Ein Beispiel wäre hier das Spritzgießen. Stimmt die Taktung der Maschine nicht, leidet die Qualität oder es wird sogar Ausschuss produziert.
In jedem Fall aber würde die geplante Taktzeitkalkulation nicht mehr stimmen und es kommt zu Verzögerungen, Engpässen und Wartezeiten.
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Warum Taktzeit Monitoring?
• Schnelle Reaktion
• Vermeidung von Qualitätsverlusten
• Bessere Anlagenausnutzung
• Vermeidung von Engpässen
• Automatisierte Zeitaufnahme
Daraus ergibt sich:
Kostensenkung / Produktionssteigerung
In der Produktion ist die Taktung der Maschinen grundsätzlich bekannt, doch die Analyse der Tatsächlichen Taktung geschieht oft erst nach dem Produktionszyklus oder sogar Tage später.
Benötigt wird eine Lückenlose Taktzeitüberwachung direkt an der Maschine.
Der Mitarbeiter muss sofort wissen wenn seine Maschine außerhalb der vorgesehenen Taktung arbeitet. Nur dann kann er schnell eingreifen und Stillstandszeiten, Verzögerungen oder Ausschussproduktion vermeiden.
Die ipcas Taktzeitanalyse ermöglicht eine unmittelbare und lückenlose, visuelle Taktzeitüberwachung.
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Abbildungen: Taktverlauf und gewichteter Taktverlauf
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Aufgeteilt nach Produktionslinie und Maschine kann mit einem Blick festgestellt werden ob der Takt innerhalb der Vorgabe liegt.
Bei Abweichungen wird ein optisches Signal gegeben.
Der Taktverlauf wird in einem fortlaufenden Graphen angezeigt.
Dieser kann für eine spätere Analyse herangezogen werden.
Der Mitarbeiter ist immer informiert und zwar genau dort wo der Takt entsteht.
Dank der schnellen Reaktionsmöglichkeit können Engpässe von vorne herein vermieden werden.
Neben der einzelnen Maschine können auch mehrere Maschinen einer Produktionslinie im Vergleich dargestellt werden.
Der Takt ist immer verfügbar. Die vorgegebene Taktung kann gegebenenfalls an die tatsächlich mögliche angepasst werden.
Durch die Anpassung der Taktzeiten können Ressourcen eingespart und die Produktion optimiert werden.
Die ipcas Taktzeitüberwachung besteht aus einem Kollektor (dem ipEther232.IO), der den Takt von bis zu 6 Maschinen erfasst und über das Netzwerk an einen handelsüblichen Rechner (PC) weitergibt. Auf dem PC befindet sich ein Software die den Takte erfasst und über HTTP zur Verfügung stellt.
An der Maschine wird die Taktzeit mit Hilfe von Thin Clients mit Monitor visualisiert.
Der Client-Rechner bekommt die aufbereiteten Informationen über das schon vorhandene TCP/IP-Netzwerk.
Eine Erweiterung um beliebig viele Kollektoren (ipEther232.IO) ist jederzeit möglich. Dadurch ist neben der Überwachung von kleinen und mittleren Produktionslinien auch die von ganzen Produktionsstandorten realisierbar.
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