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Pressemitteilung:
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SCOPE
Industreimagazin für Produktion und Technik
Ausgabe 2 / Februar 2008
Seite 52
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/Druckerschnittstellen/
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Totgesagte leben länger
gilt auch für Druckerschnittstellen. Denn Maschinen und Anlagen,
Mess- und Prüfgeräte, Notlichtanlagen, Simulatoren usw., die mit Centronics-
oder RS232-Druckeranschlüssen ausgestattet sind, gehören noch lange nicht zum
alten Eisen. Im Gegenteil! Während zahlreiche Anbieter sich anschicken, die
bewährten Schnittstellen durch USB zu ersetzen, hat sich ipcas der Totgesagten
erfolgreich angenommen. Das Ergebnis ist pfiffig: Durch den neuartigen Druckerkonverter
werden konventionelle Druckerschnittstellen zur Datenausgabe mit zwei USB Anschlüssen
und einem Ethernetanschluss erweitert. Eine Umrüstung der Maschine und das Nachlagen
von Druckertreibern ist nicht erforderlich. Dies erspart
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erhebliche Kosten und ist besonders wichtig bei FDI (Food and Drug Administration) validierten Umgebungen.
Über das Druckerkabel wird der kleine Druckerkonverter mühelos und ohne großen Aufwand an die vorhandene Druckerschnittstelle
angeschlossen. Durch die Erweiterung mit modernen Schnittstellen und zusätzlichen Funktionalitäten erhält der Anwender nun
ungeahnte Möglichkeiten, dauerhaft Zeit und Betriebskosten einzusparen.
Ohne EDV Kenntnisse lassen sich Voreinstellungen wie Übertragungsraten, elektronische Speicherung, Zeitstempel, Ausdruck mit
USB- oder Netzwerkdrucker leicht anpassen. Der mitgelieferte USB-Stick macht es möglich.
Das Unternehmen ipcas mit Sitz in Erlangen wurde 1988 gegründet. Geschäftsführender Gesellschafter ist Suganda Sutiono.
ipcas, Erlangen, Tel. 09131/7677-100, Fax 7677-78,
www.ipcas.de
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